Startseite
Einkaufswagen
Sonderangebote
Personalisierte BM
EURO
Neuheiten-Abos
Länder  Österreich  UNO  Deutschland Schweiz Int. Ausgaben IOC
UPU
Völkerbund
UNO
ILO
IBE
ITU
IRO
WMO
WHO
WIPO
Markenheft. Briefm. bis 45
Briefm. ab 45
ATM
CEPT
FDC
Ganzsachen
Kataloge
Nachträge 2007 
Nachträge 2006
Nachträge 2005
Nachträge 2004
Nachträge 2003
Nachträge 2002
Liechtenstein Europa  Afrika Amerika Asien Ozeanien
Motive
Zubehör 
Briefm.-Pakete
Kiloware
Weltmünzensätze
Gutscheine
Mehr Infos (AGB)
Bestellformular
© Adolf Kosel Inh. Gabriele Sander e.U. Sammlerbedarf Hebragasse 9 A-1090 Wien Tel: 0043/1/406 43 03-0 Fax: 0043/1/406 43 03-33 Internet: www.kosel.com
Mitglied in der ifsda (internat.), ESDA (europ.) u. APHV (Deutschland) Impressum
Update: 21.11.2008, 00:06 T-Shop 3.22 |
OMPI/WIPO| Die Weltorganisation für geistiges Eigentum (englisch: World Intellectual Property Organization, WIPO) wurde 1967 mit dem Ziel gegründet, Rechte an immateriellen Gütern weltweit zu fördern. 1974 wurde die WIPO Teilorganisation der UNO. Die WIPO ist Ausgangspunkt des Patent Cooperation Treaty (PCT) von 1970, des WIPO Copyright Treaty von 1996 und des Patent Law Treaty von 2000. Die WIPO ist zum einen eine diplomatische Konferenz der Mitgliedsstaaten, zum anderen eine Organisation mit Exekutivfunktion, die unter anderem die PCT-Anmeldungen verwaltet. Streitfälle werden durch Mediation und Schiedsgericht geschlichtet. Ferner berät die WIPO auf Anforderung von Staaten Regierungen bei der Gesetzgebung im Feld des geistigen Eigentums. Vor allem die Flexibilisierung des TRIPs-Abkommens ist ein Thema dabei. Das TRIPs-Abkommen wurde außerhalb der WIPO durch das Freihandelssystem GATT ausgehandelt. Damit wurde die WIPO institutionell brüskiert und versucht ihren Einfluss zurück zu gewinnen. 2005 wurde auf Drängen zahlreicher Mitgliedstaaten aus der Dritten Welt eine entwicklungspolitische Agenda unter heftigem diplomatischen Widerstand der Vereinigten Staaten besprochen. Auch der Schutz traditionellen Wissens rückt in den Fokus der Weltorganisation. Es ist jedoch fraglich, ob die Einforderung eines solchen Schutzes mehr ist als ein diplomatischer Schachzug von Entwicklungsländern. |
|