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© Adolf Kosel KG
Sammlerbedarf
Hebragasse 7-9
A-1090 Wien
Tel: 0043/1/4064303-0
Internet: www.kosel.com

Update: 23.11.2017, 01:00
 
 

 

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BA
Briefmarkenausstellung
Eingetragen am: 1.10.1999

Baden
Bis 1918 deutsches Großherzogtum mit eigenen Briefmarkenausgaben zwischen dem 1. Mai 1851 und dem 31. Dezember 1871.
Eingetragen am: 1.10.1999

Balboa
Inschrift auf Münzen aus Panama.
Eingetragen am: 1.10.1999

Ballonpost
Mit Ballonen beförderte Post. In Österreich überwiegend von der Pro Juventute veranstaltet. S.a. Luftschiffpost
Eingetragen am: 1.10.1999

Baltische Philatelist, Der
in der Zeit von 1920 bis 1933 erscheinende philatelistische Fachzeitschrift.
Eingetragen am: 1.10.1999

Bani
Inschrift auf Münzen aus Rumänien.
Eingetragen am: 1.10.1999

Bank of Montreal
Inschrift auf Münzen aus Kanada.
Eingetragen am: 1.10.1999

Basler Taube, Die
Schweizerische philatelistische Fachzeitschrift. Hauszeitung der Ernst Müller AG.
Eingetragen am: 1.10.1999

Batz
Inschrift auf Münzen aus der Schweiz.
Eingetragen am: 1.10.1999

Batzen
Inschrift auf Münzen aus der Schweiz.
Eingetragen am: 1.10.1999

Bauer, Carl Franz
Österreichischer Briefmarkenkünstler, geboren am 13. Juli 1879 in Wien.
Eingetragen am: 1.10.1999

Bauschke, G.
Siehe Schaubek.
Eingetragen am: 1.10.1999

Bayern
bis 1918 Königreich, anschließend Republik mit eigenen Briefmarken- und Ganzsachenausgaben zwischen dem 1. November 1849 und dem 1. April 1920.
Eingetragen am: 1.10.1999

BB
Abkürzung für Berliner Bahnhof im Tagesstempel von Leipzig 2 in der Zeit von 1898 bis 1906.
Eingetragen am: 12.10.1999

BB
Briefmarkenbörse
Eingetragen am: 1.10.1999

BDPh
Bund Deutscher Philatelisten e.V., Dachorganisation der Briefmarkensammlervereine in der Bundesrepublik Deutschland.
Eingetragen am: 1.10.1999

Bedarfsbrief
Brief der dem privaten Gedankenaustausch, geschäflicher Korrespondenz oder ähnlichem tatsächlichem Bedarf dient. Ein Bedarfsbrief entsteht unbeeinflußt von philatelistischen Belangen, im täglichen Leben.
Eingetragen am: 1.10.1999

Beleg
Gesamtheit aus Briefmarke(n), Stempel(n) und Kuvert oder Karte. Z.B. Ersttagsbriefe, Ganzsachen, Maximumkarten, Ausstellungskarten, ...
Eingetragen am: 1.10.1999

Berner Briefmarken Zeitung
Schweizerische philatelistische Fachzeitschrift.
Eingetragen am: 1.10.1999

Bestätigungsstempel
Auch Cachet, amtlicher aber nicht der Markenentwertung dienender Stempel, der entweder auf eine besondere Beförderungsart oder die Teilnahme an einer Ausstellung hinweist. Bild eines UNO-Wien-Bestätigungsstempels [8kb]
Eingetragen am: 1.10.1999

BF
Briefmarkenfreunde
Eingetragen am: 1.10.1999

Bildpostkarte
postamtlich verausgabte Postkarte mit zusätslichem Bild. Das Bild dient meist werblichen Zwecken und wird durch einen kurzen Text ergänzt. In Österreich sehr beliebt.
Eingetragen am: 1.10.1999

Blanko-Kuvert
Brief-Kuvert zur weiteren Verwendung durch Sammler. Die Kosel-Künstler-Kuverts z.B. sind Blanko-Kuvert, die Sammler vor dem Ersttag einer neuen Briefmarke erhalten, um einen individuellen Ersttagsbrief gestalten zu können.
Eingetragen am: 1.10.1999

Blaue Karte
andere Bezeichnung für die Ausstellungskarten der UNO-Genf, die auf blauem Karton gedruckt werden. Die Ausstellungskarten der UNO-Wien sind weiß, die der UNO-New York grün.
Eingetragen am: 1.10.1999

Blaue Liste
eingebürgerter Begriff für unsere vorgedruckten Fehllisten von Österreich und der UNO-Wien.
Eingetragen am: 1.10.1999

Blaue Mauritius
Bezeichnung für die wahrscheinlich berühmteste Briefmarke der Welt, die Mauritius-Marke Michel-Nr. 2 (Two Pence), von der nur noch sechs ungebrauchte und sechs gestempelte (davon drei auf Brief) Exemplare erhalten sind. Ihren Ruhm verdankt die blaue Mauritius dem Irrtum ihres Schöpfers, des Amateurstechers und Entwerfers Jules Barnard, der neben dem Kopf der Königin Viktoria 1847 "Post Office" statt richtig "Post Paid" stach. Schätzwert derzeit etwa 10 Mio öS. Bild einer Blauen und einer Roten Mauritus
Eingetragen am: 1.10.1999

Blecha, Mag. Wilhelm
Zweiter und letzter Präsident der Postdirektion Salzburg. Seine Amtszeit als Präsident in Salzburg begann am 1 September 1997. Am 1. Juli 2000 trat Mag. Wilhelm Blecha nach 41 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand ein. Als Förderer der Philatelie weit über die Grenzen Salzburgs bekannt, haben die Salzburger Briefmarkensammlervereine am 10. November 2000 ein Sonderpostamt mit Sonderstempel für ihn iniziert.
Eingetragen am: 18.10.2000, von: Georg T. Jelinek (gtj@kosel.com)

Blechner
Heinrich, österreichischer Briefmarkenkünstler, geboren am 7. März 1895 in Wien.
Eingetragen am: 1.10.1999

Blindprägung
Ein verhältnismäßig selten angewendeter Effekt bei der Herstellung von Briefmarken zur reliefähnlichen farblosen Hervorhebung bestimmter Motivmerkmale.
Eingetragen am: 1.10.1999, von: Lord Byron

Block
Mz. Blocks (nicht Blöcke!) "Briefmarke im Sonntagskleid", Briefmarkenbogen mit breitem Rand, der verziert sein kann. Blocks werden am Schalter nur im Ganzen verkauft. Für Blocks wird fast ausschließlich Kastenzähnung angewandt.
Eingetragen am: 1.10.1999

BMS
Siehe Briefmarken Spiegel
Eingetragen am: 1.10.1999

Bogen
Kurzbezeichnung für Schalterbogen.
Eingetragen am: 1.10.1999

Bogenabklatsch
Siehe Abklatsch.
Eingetragen am: 1.10.1999

Bogota
Inschrift auf Münzen aus Kolumbien.
Eingetragen am: 1.10.1999

Bras
Inschrift auf Münzen aus Brasilien.
Eingetragen am: 1.10.1999

Brasil
Inschrift auf Münzen aus Brasilien.
Eingetragen am: 1.10.1999

Braunschweig
Inschrift auf Münzen aus Deutschland.
Eingetragen am: 1.10.1999

Brezina, Robert
Österreichischer Briefmarkenkünstler, geboren am 20. Mai 1878 in Wien.
Eingetragen am: 1.10.1999

Briefmarke, Die
Verbandszeitschrift des VÖPH.
Eingetragen am: 1.10.1999

Briefmarken Spiegel
Philatelistische Fachzeitschrift. Erscheint 1 x monatlich. Geschäftsführer: Werner P. Rühling.
Eingetragen am: 1.10.1999

Briefmarken-Rundschau
Hauszeitung der Fa. Hantschk und Caha.
Eingetragen am: 1.10.1999

Briefmarkenbörse, Die
Schweizerische philatelistische Fachzeitschrift. Goldach-SG.
Eingetragen am: 1.10.1999

Briefmarkengeld
In Österreich wurde ab Juli 1923 Briefmarken-Kapselgeld durch die Trafiken Österreichs oder die jeweiligen Besteller dieses Markengeldes , in Wien durch die Kassen der städtischen Unternehmen, in Umlauf gesetzt.
Finanzministerium und ÖNB hatten für die private Herstellung dieses "Not- und Reklamegeldes" unter Verwendung postalisch gültiger Briefmarken ihre Zustimmung gegeben und unterstützten Herstellung und Vertrieb.
Wohl stand die Einführung eines Markengeldes nicht unmittelbar in Zusammenhang mit der Ausprägung neuer aber erst Anfang 1924 verfügbarer Münzen. Doch sah man in dieser Maßnahme eine für den Staat kostengünstige Übergangslösung zur Erleichterung des Zahlungsverkehrs.
Eingetragen am: 1.10.1999

Briefmarkenkünstler
jeder Mensch, der jemals eine Briefmarke für eine Postverwaltungen entworfen und/oder gestochen hat.
Eingetragen am: 1.10.1999

Briefmarkenpaket
Sammlerbegriff für ein unter Klarsichtfolie untergebrachte Zusammenstellung von 25, 50, 100 oder mehr verschiedenen Marken eines Landes oder eines Motives. Angebot
Eingetragen am: 1.10.1999

British-Guiana 1 Cent
Seltenste Briefmarke der Welt. Von dieser Ausgabe (schwarz auf karmin) ist nur noch ein Stück bekannt. Ersttag: 10. Februar 1856.
Eingetragen am: 11.11.1999, von: Georg T. Jelinek (gtj@kosel.com)

broschiert
Eine Münze, die als Brosche getragen wurde und noch Spuren einer entfernten Nadel bzw. Spange zeigt.
Eingetragen am: 1.10.1999

Bruttokatalog
Sammlerkatalog, der jedem Objekt einen relativen Preis zuordnet, der das Wertverhältnissen zu den anderen Objekten ausdrücken soll. Heute sind praktisch alle Briefmarken-, Münzen- und Telefonwertkartenkataloge Nettokataloge.
Eingetragen am: 1.10.1999

BSV
Briefmarkensammlerverein
Eingetragen am: 1.10.1999

Buchdruck
Vertreter der Hochdruckverfahren. Zu erkennen ist der Buchdruck an den scharfen Konturen und dem Abquetschen der Farbe nach den Rändern der druckenden Teile hin. Die Rückseie des Papiers zeigt eine leichte Prägung.
Eingetragen am: 1.10.1999

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